Heute an die Versorgung von morgen denken
Um Energie heute und in der Zukunft so effizient wie möglich erzeugen zu können, betreibt E.ON Energie eine Reihe von Forschungsprojekten und verbessert laufend die vorhandenen Möglichkeiten zur Erzeugung.
Bei der Effizienzsteigerung geht es vor allem darum, aus weniger Rohstoff mehr Energie zu gewinnen. In Kohle- und gasgefeuerten Kraftwerken drückt sich dieses Verhältnis im Wirkungsgrad einer Anlage aus. Der Wirkungsgrad heutiger Kohlekraftwerke liegt bei durchschnittlich 38%. Angestrebt wird in derzeitigen Projekten eine Steigerung des Wirkungsgrades auf 46% und auf lange Sicht auf über 50%. Der Wirkungsgrad neuester Gas-und Dampfturbinen-Kraftwerke wird bei mehr als 58% liegen. Gleichzeitig gilt es, den Ausstoß von CO2-Emissionen weiter zu verringern und somit zum Klimaschutz beizutragen.
Die Effizienzsteigerung in konventionellen Kraftwerken gelingt durch die Optimierung der Anlagentechnik - z.B. die Kombination des Einsatzes neuer temperaturbeständiger Materialien und die Erhöhung der Temperatur des Dampfes, der die Turbinen antreibt. Auch die Turbinen selbst werden weiterentwickelt und helfen dabei, Energie effizienter zu erzeugen. Wie etwa eine Gasturbine der neuen Generation, die im bayerischen Irsching getestet wird.
