Informationen zum Strompreis

Die Rohstoffe zur Erzeugung von Energie sind eine weltweit gehandelte Ware. Wie auf allen Märkten bestimmen auch auf dem Energiemarkt Angebot und Nachfrage den Preis. Die Nachfrage nach Energie steigt weiterhin an. Auch auf dem Strommarkt gilt: je höher die Nachfrage, desto höher der Preis. Wie bei vielen anderen Waren oder Dienstleistungen gilt jedoch auch für Strom, dass mehrere Faktoren den Preis beeinflussen.

Was zahlt der Verbraucher für Strom?

59 Prozent des Strompreises für Haushaltskunden entfallen auf die Energiebeschaffung, also auf Erzeugung und Einkauf sowie Transport und Vertrieb des Stroms.

Starker Anstieg des Staatsanteils

Der staatlich verursachte Anteil am Strompreis für Haushaltskunden hat sich seit dem Beginn der Liberalisierung des Strommarktes versechsfacht.

Erneuerbare Energien haben ihren Preis

Strom aus Erneuerbaren Energien schont unser Klima. Er ist aber deutlich teurer als konventionell erzeugter Strom.

Stromsteuern im europäischen Vergleich

Nur Dänemark greift dem Haushaltskunden beim Strom noch stärker in die Tasche als Deutschland: Dort liegt der Staatsanteil bei 73 Prozent.

Angebot und Nachfrage bestimmen den Strompreis

Rund 30 Prozent des Strompreises beim Haushaltskunden entfallen auf die Beschaffung. Hier sind vor allem die Großhandelspreise entscheidend.

Abhängig vom europäischen Energiemarkt

Strom, der von regionalen Versorgern und Stadtwerken an Endkunden geliefert wird, muss frühzeitig eingekauft werden.

Unternehmen

Bei der Strom- und Gasversorgung bieten die E.ON Regionalversorger breite Wahlmöglichkeiten

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