E.ON Energie unterstützt Exkursion von Studierenden

Im Rahmen einer einwöchigen Exkursion haben sich 30 Studenten der Technischen Universität München in Tschechien und Österreich über die Aufgaben und die aktuellen Herausforderungen von Energieversorgungsunternehmen informiert. Die Studenten, von denen die meisten ihren Studienschwerpunkt im Bereich Energietechnik / Energiewirtschaft hatten, waren begeistert von der Breite des gebotenen Programms und der Fülle an Informationen.

 

Besichtigt wurden neben dem Kernkraftwerk in Temelin und dem Braunkohle Tagebau in Bilina auch das E.ON Heizkraftwerk Tabor. Dieses Kraftwerk wird gerade umgebaut und so hatten die Studenten die einmalige Gelegenheit den Kessel des Kraftwerks von innen zu besichtigen. Der zweite Teil der Exkursion führte die Studenten nach Österreich, dort wurden neben einer Biomasseanlage in Wien, das Donaukraftwerk Freudenau und das einzige österreichische Kernkraftwerk in Zwentendorf besichtigt. Das Kraftwerk wurde 1978 fertig gestellt, ging jedoch aufgrund eines Bürgerreferendums gegen Kernenergie nie in Betrieb.

 

E.ON Energie unterstütze die Exkursion nicht nur finanziell, sondern auch inhaltlich in Form von Vorträgen. So sprach Dr. Walter Reitler, der Leiter des EEA-Bereiches Energiewirtschaftliche Grundsatzfragen und Prozesse über das Thema Strompreisbildung im liberalisierten Markt und die aktuellen Vorwürfe der Preismanipulation, mit denen sich die deutschen Energieversorgungsunternehmen derzeit konfrontiert sehen. Herr Michael Fehn, der Vorstandsvorsitzende der E.ON Czech Holding, informierte die Studenten in der E.ON Unternehmenszentrale in Prag über die aktuelle energiepolitische Situation in Tschechien und gab einen Überblick über die Aktivitäten von E.ON Energie in Osteuropa.

 

Prof. Ulrich Wagner, der die Exkursion seitens der Technischen Universität München begleitete bedankte sich für die großartige Unterstützung und das Engagement unseres Unternehmens. Beide Seiten profitieren vom engen Austausch zwischen Wirtschaft und Universität. Während die Studenten durch derartige Veranstaltungen einen Einblick in die aktuellen Herausforderungen eines Energieversorgungsunternehmens erhalten, hat E.ON Energie die Möglichkeit genutzt um sich vor den Studenten zu präsentieren und zahlreiche neue persönliche Kontakte zur Universität und zu den Studierenden aufzubauen.

 

 

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