Gute Ideen von den Entscheidern von morgen

Gute Ideen von den Entscheidern von morgen - E.ON Energie debattiert mit AIESEC-Studenten über den Energiemarkt in Osteuropa.

 

Es war eine Veranstaltung auf anspruchsvollem Niveau: In Sankt Gallen – der internationalen Elitehochschule mit der renommierten wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät – trafen Repräsentanten von E.ON Energie AG mit Studenten der AIESEC (Association Internationale des Étudiants en Sciences Economiques et Commerciales) zusammen. Sie diskutierten über „doing business in eastern europe“.

 

"Doing business in eastern europe" - das ist für E.ON Energie kein Fremdwort, schließlich ist Osteuropa eine der Kernregionen des Konzerns. Die AIESEC ist weltweit der größte Zusammenschluss von Studenten der Wirtschaftswissenschaften. In über 90 Ländern ist die AIESEC vertreten, allein in Deutschland an 60 Hochschulen. Die AIESEC versteht sich als Netzwerk der Elite von morgen, das seinen Mitgliedern schon während des Studiums Kontakte zu Top-Unternehmen vermittelt. Etwa zu E.ON Energie. Seit letztem Jahr ist der Energieversorger offizieller Partner und nationaler Sponsor von AIESEC Deutschland und ist regelmäßig auf Veranstaltungen des Studentennetzwerkes zu Gast.

 

 

Engagierte Diskussionen mit den Studenten

Jan Kurrelvink, bei E.ON Energie tätig im Bereich Strategie und Portfoliooptimierung in Osteuropa, diskutierte mit einer Gruppe von etwa fünfzehn Studenten intensiv über den Business-Auftritt von E.ON Energie in Mittel- und Osteuropa. "Zunächst erläuterte ich unsere Firmenphilosophie und stellte unsere Aktivitäten entlang der Wertschöpfungskette der Stromwirtschaft in dieser Region dar", erklärt Kurrelvink. Daraufhin wurden die Studenten mit einer Portfolio-Analyse der osteuropäischen Aktivitäten des Energiekonzerns beauftragt. Kurrelvink:"„Es war eine sehr engagierte Gruppe, die schnell unsere Stärken analysiert hat, aber auch die Herausforderungen erkannte, vor denen E.ON in diesen Märkten steht. Nicht dass wir darauf nicht schon selbst gekommen wären - beeindruckend war aber doch, dass die Studenten schnell zu richtigen Ergebnissen kamen. "So haben sie herausgearbeitet, dass E.ON Energie im Downstream-Business, das heißt im Verteilungs- und Retailgeschäft in Osteuropa sehr gut aufgestellt ist – in der Storm-Erzeugung hingegen bislang eine untergeordnete Rolle spielt.

 

 

Beide Seiten sollen profitieren

Entscheidend ist für Kurrelvink, dass von dem Treffen mit der AIESEC beide Seiten profitieren. Zum einen natürlich die Studenten, die auf diese Weise Einblicke in Europas größten privaten Energieversorger gewinnen. Zum anderen aber auch E.ON Energie - das Unternehmen kann sich jungen, hervorragend ausgebildeten Studenten als zukunftsweisender Konzern präsentieren. Besonders gefiel Kurrelvink die Internationalität der Truppe: "Mit Leuten aus ganz Europa ein so globales Thema wie sichere Energieversorgung zu diskutieren, hat Spaß gemacht. Wir waren uns nachher sicher, dass diese jungen Menschen ihren Weg machen werden."

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