Faszination Energiebranche: Informationsveranstaltung für Studenten bei E.ON Energie

Jan Gökalps Favorit heißt "innovate.on" - die vor zwei Jahren gestartete Technologieoffensive von E.ON Energie, in der es um höhere Wirkungsgrade von Kraftwerken, CO2-Abspaltung, Offshore-Windparks und Biogastechnik geht. "Der Vortrag darüber hat mich total fasziniert", sagt der Elektrotechnik-Student der Universität Stuttgart.

Rund 40 Ingenieur-Studenten der Technischen Universität (TU) München und der Universität Stuttgart hatten am Dienstagabend bei einer Vortragsreihe die Gelegenheit, sich über die Arbeit der E.ON Energie AG zu informieren ? und über die Chancen, die das Unternehmen ihnen bietet.

"Wir wollen Ihnen Lust darauf machen, sich mit der Energiebranche auseinanderzusetzen", erklärte Bernhard Fischer, Mitglied des Vorstands der E.ON Energie AG und Pate der Veranstaltung, in seinem Vortrag. Darin setzte er sich auch mit der Frage nach dem optimalen Energie-Mix für die Zukunft auseinander. Dass dieses Thema die Studenten beschäftigt, zeigte sich in der anschließenden Diskussion: "Kommen wir wirklich ohne Kernenergie aus?" oder "Wie kann man den Ängsten der Bevölkerung vor neuen Technologien wie der CO2-Speicherung begegnen?", lauteten ihre Fragen.

Dr. Jörg Kruhl, Leiter für Technische Grundsatzfragen und Neue Technologie bei E.ON Energie, präsentierte in seinem Vortrag die wichtigsten Forschungsfelder: "Wir sind sicher, dass wir die Technik der CO2-Abspaltung bis 2020 anwenden werden müssen, aus wirtschaftlichen und politischen Gründen", erläuterte Kruhl. Dabei sei man von der großtechnischen Anwendung derzeit noch weit entfernt: Nur eine von vielen technischen Herausforderungen, für die neue Ideen und neue Köpfe gefragt sind.

Um diese für E.ON Energie zu gewinnen, bietet der Konzern jungen Nachwuchskräften hervorragende Perspektiven. "Unser stärkstes Argument bei der Rekrutierung sind unsere vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten", so Christiane Kelch aus der Personalentwicklung. Einmalig sei insbesondere die intensive Betreuung durch Mentoren, sei es als Trainee oder sei es im Rahmen des on.board-Programms zur Studentenbindung im Anschluss an ein Praktikum oder eine Werkstudententätigkeit.

Kathrin Isella, Maschinenbau-Studentin aus Stuttgart, zeigte sich beeindruckt von den verschiedenen Angeboten für Studenten und Absolventen. Sie kann sich nach dem Abend vorstellen, sich später als Trainee zu bewerben: "Mir gefällt besonders, dass man im E.ON Graduate Program verschiedene Standorte kennen lernt und für einige Monate ins Ausland geht", so die Studentin.

Nach der Vortragsreihe hatten die Studenten bei einem Grillfest noch die Gelegenheit, sich mit den Rednern und Mitarbeitern von E.ON Energie auszutauschen. Die Vortragsreihe fand im Rahmen einer zweitägigen Informationsveranstaltung statt, zu der E.ON Energie die Studenten eingeladen hatte.

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