E.ON Future Award 2010 - Auszeichnungen für die besten Nachwuchswissenschaftler
Im Jahr 2010 verleiht E.ON Energie in Kooperation mit der TU München zum vierten Mal den E.ON Future Award, den Wissenschaftspreis für herausragende Dissertationen und Abschlussarbeiten. Denn als Energiedienstleistungsunternehmen ist E.ON Energie stets auf der Suche nach zukunftsweisenden Technologien. Dabei zählen nicht allein die Innovationskraft und das theoretische Fundament der Idee. Entscheidend ist auch die Umsetzbarkeit in der Praxis.
Wer kann sich bewerben?
Die Aktion richtet sich an die Fakultäten Maschinenwesen sowie Elektro- und Informationstechnik der TU München. Prämiert werden eine Abschlussarbeit (Diplom- und Masterarbeiten) und eine Dissertation, die sich mit den Themen Energie, Zukunft, Technik oder Innovation beschäftigen. Voraussetzung ist, dass die Arbeit ab dem 15.07.2009 fertig gestellt wurde.
Was kann ich gewinnen?
Mitmachen lohnt sich, denn die beste Dissertation wird mit 5.000 Euro prämiert, für die beste Abschlussarbeit gibt es 2.500 Euro.
Wie bewerbe ich mich dafür?
Es gibt zwei Möglichkeiten am E.ON Future Award teilzunehmen: Ihr betreuender Professor nominiert Sie oder Sie bewerben sich selbst. Für beide Varianten benötigen wir bis 15.10.2010 eine zweiseitige Zusammenfassung Ihrer Arbeit auf Deutsch oder Englisch, ein Empfehlungsschreiben Ihres Professors und Ihren bisherigen Werdegang. Sie erreichen uns entweder auf dem Postweg
Präsidialbüro Technische Universität München
Dr. Susanne Lehmann-Brauns
Arcisstr. 21
80333 München
oder per E-Mail:
lehmann-brauns@zv.tum.de
Wer entscheidet?
Die Jury, die sich aus Vertretern der TU München und der E.ON Energie zusammensetzt, wählt die Preisträger aus.
Preisverleihung
Der Preis wird von einem Mitglied des Vorstands der E.ON Energie und dem Präsidenten der TU München im Rahmen der festlichen Abendveranstaltung der zentralen akademischen Jahresfeier "dies academicus" der TU München verliehen.
Die Namen und Bilder der Preisträger werden in der Presse und auf den Homepages der E.ON Energie AG und der TU München gezeigt.
