Die Preisträger 2007

Karsten Wiedmann

Derzeit arbeite ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Antriebssysteme und Leistungselektronik der Leibniz Universität Hannover mit dem Ziel einer abschließenden Promotion.
Ich habe mich über die Verleihung des E.ON Future Awards sehr gefreut. Einerseits liegt dies natürlich an dem überaus großzügigen Preisgeld, vielmehr jedoch an der Bestätigung, die der Preis für die Relevanz meiner bisherigen Arbeit darstellt.  Den Verantwortlichen möchte ich daher noch einmal herzlich danken.

Helene Kasjanow

Die intelligente und Ressourcen schonende Nutzung von Energie zählt zu den größten Herausforderungen der heutigen Zeit. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung moderner und zukunftsweisender Konzepte, die diesem Anspruch gerecht werden. Für mich ist es eine große Ehre, dass meine Arbeit eine so gewichtige Anerkennung durch den E. ON Future Award gefunden hat. Dieser Preis unterstützt mich in der zukünftigen Forschung auf dem Gebiet der Züchtung kristalliner Werkstoffe.

Martin Wolter

Ich freue mich sehr über den E.ON Future Award und sehe darin nicht nur eine Würdigung der rein wissenschaftlichen Leistung sondern auch eine in meinen Augen sehr wertvolle Bestätigung dafür, dass die erzielten Ergebnisse für Industrie und Wirtschaft von Nutzen sind. Derzeit arbeite ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Energieversorgung und Hochspannungstechnik der Universität Hannover und befasse mich mit der Zustandsidentifikation von unterbestimmten Verteilnetzen.

Oliver Hornung

Mir ist es eine Ehre, für den E.ON Future Award nominiert geworden zu sein und diesen gewonnen zu haben.
 

Jens Anders

Der E.ON Future Award stellt für mich, wie vermutlich auch für die Mehrzahl der Mitpreisträger, die erste größere Auszeichnung meiner wissenschaftlichen Arbeit dar. Es hat mich mit Freude und auch ein klein wenig Stolz erfüllt, zu sehen, dass die Mühen der Diplomarbeit auch außerhalb des direkten Umfelds, in dem sie enstanden ist, Resonanz und Anerkennung fanden. Gerade für mich als Sonder-

preisträger, dessen Arbeit wohl deutlich theorielastiger als die übrigen prämierten Werke war und der kein plastisch greifbares Resultat vorzuweisen hatte, war es schön zu erfahren, dass auch systemtheoretische Grundlagenarbeiten in einem so großen Rahmen wie dem E.ON Future Award gewürdigt werden.

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