Uran - Die CO2-freie Energiequelle

Uran

Stromproduktion aus Uran ist klimafreundlich und wirtschaftlich. Kernkraftwerke stoßen bei der Erzeugung von Strom kein CO2 aus. Strom aus Uran kann sehr günstig hergestellt werden. Das liegt vor allem daran, dass der Brennstoff nur einen geringen Anteil an den Erzeugungskosten für den Strom ausmacht. Das heißt, wenn das Uran teurer wird, hat das nur geringe Auswirkungen auf den Strompreis.

 

Dank der Herkunft des Urans aus sicheren Exportländern, die größten Vorkommen liegen in Kanada und Australien, sowie der Tatsache, dass es sehr gut in größeren Mengen gelagert werden kann, ist der Rohstoff Uran ein sicherer, quasi heimischer Energieträger. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geht davon aus, dass die Vorräte noch mindestens 200 Jahre reichen werden.

 

Die Entsorgung und Endlagerung radioaktiver Materialien ist aus technischer Sicht längst gelöst. Mit der Realisierung der Endlager Konrad und Gorleben wäre die Frage der Endlagerung radioaktiven Abfalls in naher Zukunft gelöst. Jetzt liegt es an den zuständigen Ministerien und Behörden, durch eine sachorientierte Politik die entsprechenden Maßnahmen in die Wege zu leiten.

 

Die 17 deutschen Kernkraftwerke produzieren etwa 50 % des Grundlastbedarfs - rund um die Uhr und unabhängig von Tageszeit, Wind und Wetter. Grundlast bezeichnet die im Stromnetz permanent benötigte Leistung. Nähere Informationen zu den Kernkraftwerken, die von unserem Tochterunternehmen E.ON Kernkraft betrieben werden.

 

 

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