Anschlussverfahren für konventionelle Kraftwerke
bei E.ON Netz

Kraftwerke brauchen einen sicheren, leistungsfähigen Anschluss an das öffentliche Stromversorgungsnetz. Moderne, effiziente Kraftwerke können heute so viel Strom produzieren, dass sie deshalb meistens an das Hoch- und Höchstspannungsnetz angeschlossen werden müssen.

 

Das Verfahren zum Anschluss von Kraftwerken regelt, was hierfür durch den Kraftwerksinvestor und E.ON Netz im Einzelnen getan werden muss.

 

E.ON Netz führt dieses Verfahren konform zur Kraftwerks-Netzanschlussverordnung durch. Kernpunkte des Verfahrens sind:

  • Eine verbindliche Anschlusszusage erfolgt innerhalb von 3 Monaten, nachdem die nötigen Antragsunterlagen vom Anschlussnehmer vollständig eingereicht wurden.      


  • Nach Wirksamwerden der Anschlusszusage werden mittels eines Verhandlungsfahrplans konkrete Schritte zum Abschluss des Netzanschlussvertrages innerhalb von 12 Monaten zwischen dem Kraftwerksinvestor und E.ON Netz vereinbart. Außerdem wird ein Realisierungsfahrplan aufgestellt, der Meilensteine beider Vertragspartner bis zur Inbetriebnahme fixiert.


  • E.ON Netz bietet darüber hinaus flexible, umfangreiche Dienstleistungen an, die den Anschlussnehmer bei der Einholung der eventuell nötigen Genehmigungen sowie dem Bau der Netzanschlussleitung entlasten.

 

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