Forschung
Nein, die Steckdosen werden nicht alle sein, weil E.ON viel Geld und Know-how in die Forschung
investiert -
um gute Lösungen für die Zukunft voranzutreiben: 100 Millionen Euro werden wir allein in den nächsten 10 Jahren für die Entwicklung erneuerbarer Energien und noch sparsamerer Technik aufbringen.
Herausragendes Projekt ist hier das gemeinsam mit der RWTH (Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule) Aachen gegründete E.ON Forschungsinstitut für Energie: Mit fünf Lehrstühlen wird es unter anderem an der verbesserten Nutzung von Biomasse und Biogas, am Einsatz von Erdwärme und an Ideen für eine sparsame dezentrale Stromerzeugung arbeiten.
Vielleicht produzieren Sie Ihren Strom in Zukunft ja sogar im eigenen Keller: E.ON testet nämlich u.a. kompakte Brennstoffzellen und andere innovative Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen. Sind diese künftig alltagstauglich, lässt sich mit ihnen in Privathäusern und im Gewerbebereich neben Wärme auch Strom erzeugen. So könnte man zu Hause Gas oder Öl effizienter, zweifach nutzen und zugleich seine Stromkosten reduzieren.
