| E.ON Energie | Stromsparen | Heizung Energie Sparen | Gebäude Energiepass | Heizungskosten | Gebäude Energiesparen | Kernenergie Stromerzeugung | Kernkraft Energiegewinnung | Kernkraft Stromerzeugung | Brennstoffzelle Energie | Brennstoffzelle Stromerzeugung 

Fernsehen mit einem CRT-Bildschirm – Energiesparen in der Wohnung

Auch beim Fernsehen macht sich in der Wohnung Energie sparen bezahlt. Groß und flach ist im Trend, wenn es um den Fernseher geht. Doch Achtung: Je größer die Bilddiagonale, desto größer der Stromverbrauch und desto höher die Betriebskosten. Ein Flachbildschirmfernseher mit einer 107cm-Bildschirmdiagonale kann eine Leistung von bis zu 450 Watt, ein Plasmafernseher mit 141cm-Bildschirmdiagonale sogar bis zu 530 Watt aufnehmen. Dies entspricht dem Wert von acht mittelgroßen konventionellen Röhren-Fernsehern. Fernseher mit Röhrentechnologie sind nach wie vor unübertroffen in der Farbwiedergabe, Kontrast und erzielbarem Schwarzwert. Sie helfen in der Wohnung auch beim Energiesparen. Ihre Fähigkeit, sehr viel Umgebungslicht zu absorbieren, prädestiniert sie zum Einsatz auch bei Tageslicht, beziehungsweise bei starker Beleuchtung.

 

 

CRT- vs. LCD-Bildschirm: Wer ist besser beim Energiesparen in der Wohnung?

 

Als Nachteil spielt zunehmend der benötigte Platz eine Rolle. In Sachen Energieeffizienz sind CRT-Bildschirme den LCD- und Plasmabildschirmen jedoch überlegen. LCD Fernseher basieren auf der gleichen Technik wie die flachen PC-Monitore und erzeugen ihre Bilder ebenfalls mit Hilfe flüssiger Kristalle, die zwischen zwei Glasscheiben schwimmen. Sie verbrauchen mehr Strom als CRT-Bildschirme und tragen in der Wohnung weniger zum Energie Sparen bei. Es gibt sie bereits mit sehr kleinen Bildschirmdiagonalen ab 14 Zoll, weshalb sie sich hervorragend als Zweit- oder Drittgerät zum Beispiel für das Schlafzimmer eignen. Dank des flachen Gehäuses kann man sie wie ein Bild an die Wand hängen. Fürs Wohnzimmer kommen Diagonalen von 40 Zoll und mehr in Betracht.

 



© E.ON Energie AG 2007