Regenerative Energien - der Klimaschutz hat gute Karten
Die Beiträge regenerativer Energien zur Energie- und Stromversorgung sind begrenzt. Doch die Anteile der regenerativen Energien nehmen zu und regenerative Energie wird neben anderen Formen der Energiegewinnung an Bedeutung gewinnen. Auch bei uns. Denn das Bewusstsein für die Bedeutung von Klimaschutz und Ressourcenschonung steigt und die verstärkte Nutzung regenerativer Energien entspricht unserem Anspruch und dem Wunsch unserer Kunden.
Abfall oder Rohstoff? Eine Frage des Know-hows
Sind Altholz, Stroh und Treibsel oder Pflanzenöle, Mist und Gülle nur wertloser Abfall? Wir meinen nein. Denn ob als feste, flüssige oder gasförmige Biomasse: Die verstärkte Nutzung von Biomasse sorgt für eine nachhaltige Entlastung unserer Umwelt. Viele Verfahren können heute schon im größeren Maßstab eingesetzt werden. Die Energiegewinnung aus Biomasse ist klimaneutral, weil Biomasse regenerative Energie bereitstellt. Es entsteht jedes Mal nur so viel CO2 wie die Pflanzen bei ihrem Wachstum in sich aufgenommen haben. Biomasse kann auf ganz unterschiedliche Arten energetisch verwertet werden. In unseren Biomassekraftwerken produzieren wir Strom und Wärme in erster Linie durch die Verbrennung von Altholz. Wind und Sonne haben als Energieträger einen entscheidenden Nachteil: Sie sind nicht immer vorhanden. Mal ist es windstill, mal scheint die Sonne nicht. Anders ist es bei der Biomasse: Sie ist rund um die Uhr verfügbar, das Kraftwerk kann 24 Stunden täglich Strom und Wärme produzieren.
