Erneuerbare Energie von E.ON Energie hilft Großbritannien CO2 sparen
Der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung beträgt bei E.ON Energie zurzeit etwa 9,5 Prozent. Ein weiterer Ausbau erneuerbarer Energien ist in allen Regionen vorgesehen, hängt aber von den zukünftigen betriebs- und energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen ab. Großbritannien z.B. möchte sein CO2-Emissionen bis etwa 2050 um ca. 60 Prozent, bezogen auf 2002, reduzieren. Erneuerbare Energien sollen dabei eine zunehmende Rolle spielen, zum Beispiel bei der Stromerzeugung in großen Offshoreanlagen Wind, Wellen, Gezeiten, durch regionale und lokale Erzeugung aus Biomasse, Gas und Sonne sowie Effizienzmaßnahmen, insbesondere bei Gebäuden. Regenerativer Strom ist neben der Atomkraft die bisher einzige Möglichkeit, CO2 Emissionen zu vermeiden.
Marktwirtschaftliche Anreize für mehr erneuerbare Energie
Um dieses Ziel zu erreichen, verpflichtet die britische Regierung die Versorger, einen bestimmten Anteil regenerativen Strom aus erneuerbaren Energien zu liefern. Mit dieser Quote werden marktwirtschaftliche Anreize gesetzt. Unsere erneuerbare Energie-Aktivitäten in Großbritannien orientieren sich bereits heute sehr stark an diesen Zielen. So übertraf der Anteil erneuerbarer Energien an den E.ON Energie-Stromlieferungen in Großbritannien im Jahr 2003 mit 3,6 Prozent den Landesdurchschnitt von 2,7 Prozent; dies wurde zum Teil auch durch langfristige Liefervereinbarungen für regenerativen Strom erreicht.
